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Kann passiviertes Aluminium noch beschichtet werden?

11. Juni 2025

Ja – das ist sogar einer der Hauptgründe, warum Aluminium passiviert wird. Die erzeugte Konversionsschicht verbessert deutlich die Adhäsion (Haftung) für nachfolgende Oberflächenbehandlungen wie Pulverbeschichtung, Nasslackierung oder Klebstoffe.

Die Passivierung sorgt dafür, dass die Oberfläche gleichmäßig aktiviert ist und Lacke dauerhaft haften, ohne sich bei thermischen oder mechanischen Belastungen abzulösen. Auch bei Umwelteinflüssen wie Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen oder UV-Strahlung bleibt die Verbindung stabil.

Zudem verhindert die Passivierung das sogenannte „Unterwandern“ der Beschichtung durch Korrosion – ein entscheidender Faktor für die Langzeitqualität von beschichteten Aluminiumbauteilen in anspruchsvollen Umgebungen.

Kann passiviertes Aluminium noch beschichtet werden?

11. Juni 2025

Ja – das ist sogar einer der Hauptgründe, warum Aluminium passiviert wird. Die erzeugte Konversionsschicht verbessert deutlich die Adhäsion (Haftung) für nachfolgende Oberflächenbehandlungen wie Pulverbeschichtung, Nasslackierung oder Klebstoffe.

Die Passivierung sorgt dafür, dass die Oberfläche gleichmäßig aktiviert ist und Lacke dauerhaft haften, ohne sich bei thermischen oder mechanischen Belastungen abzulösen. Auch bei Umwelteinflüssen wie Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen oder UV-Strahlung bleibt die Verbindung stabil.

Zudem verhindert die Passivierung das sogenannte „Unterwandern“ der Beschichtung durch Korrosion – ein entscheidender Faktor für die Langzeitqualität von beschichteten Aluminiumbauteilen in anspruchsvollen Umgebungen.

Kann passiviertes Aluminium noch beschichtet werden?

Ja – das ist sogar einer der Hauptgründe, warum Aluminium passiviert wird. Die erzeugte Konversionsschicht verbessert deutlich die Adhäsion (Haftung) für nachfolgende Oberflächenbehandlungen wie Pulverbeschichtung, Nasslackierung oder Klebstoffe.

Die Passivierung sorgt dafür, dass die Oberfläche gleichmäßig aktiviert ist und Lacke dauerhaft haften, ohne sich bei thermischen oder mechanischen Belastungen abzulösen. Auch bei Umwelteinflüssen wie Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen oder UV-Strahlung bleibt die Verbindung stabil.

Zudem verhindert die Passivierung das sogenannte „Unterwandern“ der Beschichtung durch Korrosion – ein entscheidender Faktor für die Langzeitqualität von beschichteten Aluminiumbauteilen in anspruchsvollen Umgebungen.

Weitere FAQs zu Passivieren...

Ja, moderne Verfahren zum Passivieren sind optimal auf industrielle Serienprozesse ausgelegt. Sie lassen sich flexibel in bestehende Tauch-, Spritz- oder Wischverfahren integrieren und eignen sich sowohl für automatisierte Anlagen als auch für manuelle Anwendungen bei Kleinserien oder Einzelteilen.

Dank stabiler Badführung, einfacher pH- und Leitfähigkeitskontrolle sowie hoher Reproduzierbarkeit sind diese Verfahren ideal für gleichbleibende Qualität bei hohen Stückzahlen. Selbst komplexe Geometrien oder empfindliche Bauteile lassen sich zuverlässig behandeln.

Besonders Verfahren wie SurTec 650 oder Bonderite M-NT 400 sind dafür bekannt, in Serienlinien geringe Taktzeiten, hohe Wiederholgenauigkeit und minimale Nacharbeit zu ermöglichen – eine wirtschaftliche Lösung für die moderne Fertigung.

Ja – das ist sogar einer der Hauptgründe, warum Aluminium passiviert wird. Die erzeugte Konversionsschicht verbessert deutlich die Adhäsion (Haftung) für nachfolgende Oberflächenbehandlungen wie Pulverbeschichtung, Nasslackierung oder Klebstoffe.

Die Passivierung sorgt dafür, dass die Oberfläche gleichmäßig aktiviert ist und Lacke dauerhaft haften, ohne sich bei thermischen oder mechanischen Belastungen abzulösen. Auch bei Umwelteinflüssen wie Feuchtigkeit, Temperaturschwankungen oder UV-Strahlung bleibt die Verbindung stabil.

Zudem verhindert die Passivierung das sogenannte „Unterwandern“ der Beschichtung durch Korrosion – ein entscheidender Faktor für die Langzeitqualität von beschichteten Aluminiumbauteilen in anspruchsvollen Umgebungen.

Sowohl das Passivieren als auch das Chromatieren zählen zu den Verfahren zur chemischen Vorbehandlung von Aluminium und anderen Metallen. Beide erzeugen eine sogenannte Konversionsschicht, die das Material vor Korrosion schützt und die Haftung für weitere Beschichtungen verbessert. Dennoch gibt es wichtige Unterschiede:

  • Chromatieren ist ein Verfahren, das ursprünglich mit Chrom(VI)-haltigen Chemikalien durchgeführt wurde – bekannt z. B. als Gelbchromatierung. Diese bieten zwar sehr guten Korrosionsschutz, gelten aber heute als gesundheits- und umweltschädlich. Moderne Varianten (wie SurTec 650) sind zwar ebenfalls chromatierend, jedoch chrom(VI)-frei.
  • Passivieren beschreibt hingegen vorrangig die Anwendung von chromfreien oder Chrom(III)-basierten Verfahren, bei denen die Schicht in erster Linie auf Korrosionsschutz und Haftvermittlung abzielt – ohne toxische Bestandteile.

In der Praxis verschwimmen die Begriffe manchmal, da moderne Chrom(VI)-freie Verfahren wie SurTec 650 sowohl als „Passivierung“ als auch als „Chromatierung“ bezeichnet werden können. Wichtig ist:
Passivieren steht heute für umweltfreundliche, REACH-konforme Lösungen, die sich besonders für Unternehmen eignen, die auf Nachhaltigkeit, gesetzliche Sicherheit und moderne Produktionsstandards setzen.

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