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Für welche Materialien ist Slotopas AL 4270 geeignet?

22. Juni 2026

Slotopas AL 4270 wurde speziell für die Passivierung von Aluminiumoberflächen entwickelt. Das Verfahren bildet auf Aluminium und Aluminiumlegierungen eine transparente, homogene Konversionsschicht aus.

Zu beachten ist, dass Legierungszusammensetzung und vorgelagerte Vorbehandlungsschritte die Ausbildung der Konversionsschicht beeinflussen können. Die Prozessführung wird daher auf das jeweilige Material abgestimmt, um zuverlässige und reproduzierbare Ergebnisse zu erreichen.

Für welche Materialien ist Slotopas AL 4270 geeignet?

22. Juni 2026

Slotopas AL 4270 wurde speziell für die Passivierung von Aluminiumoberflächen entwickelt. Das Verfahren bildet auf Aluminium und Aluminiumlegierungen eine transparente, homogene Konversionsschicht aus.

Zu beachten ist, dass Legierungszusammensetzung und vorgelagerte Vorbehandlungsschritte die Ausbildung der Konversionsschicht beeinflussen können. Die Prozessführung wird daher auf das jeweilige Material abgestimmt, um zuverlässige und reproduzierbare Ergebnisse zu erreichen.

Für welche Materialien ist Slotopas AL 4270 geeignet?

Slotopas AL 4270 wurde speziell für die Passivierung von Aluminiumoberflächen entwickelt. Das Verfahren bildet auf Aluminium und Aluminiumlegierungen eine transparente, homogene Konversionsschicht aus.

Zu beachten ist, dass Legierungszusammensetzung und vorgelagerte Vorbehandlungsschritte die Ausbildung der Konversionsschicht beeinflussen können. Die Prozessführung wird daher auf das jeweilige Material abgestimmt, um zuverlässige und reproduzierbare Ergebnisse zu erreichen.

Weitere FAQs zu Slotopas AL 4270...

Über viele Jahrzehnte galt die Chrom(VI)-haltige Chromatierung als Standardverfahren für Korrosionsschutz und als Haftgrund für nachfolgende Beschichtungen. Aufgrund regulatorischer Vorgaben sowie steigender Anforderungen an Umwelt- und Arbeitsschutz werden heute Chrom(VI)-freie Systeme gefordert.

Slotopas AL 4270 wurde von der Dr.-Ing. Max Schlötter GmbH & Co. KG als Antwort auf diese Anforderungen entwickelt. Das Verfahren setzt auf eine Passivierung mit reduziertem Chromgehalt auf Basis von Chrom(III) und Zirkonium. Damit verbindet es eine hohe Schutzwirkung mit moderner Prozessrobustheit und schließt die Lücke, die rein chromfreie Systeme in puncto Leistungsfähigkeit bislang nur eingeschränkt füllen konnten.

In Neutral-Salzsprühtests über 336 Stunden wurden auf Aluminiumblechen der Legierung AW-5005 keine Korrosionserscheinungen festgestellt, was die zuverlässige Schutzwirkung des Verfahrens unterstreicht.

Damit sind alle Inhalte der Seite konsistent auf Slotopas AL 4270 und die korrekte Chrom(III)-Zirkonium-Basis umgestellt. Möchtest du noch die ausklappbaren Texte für die zwei “mehr erfahren”-Buttons oder eine Meta-Description für die Seite?

Die Passivierung mit Slotopas AL 4270 bietet gleich mehrere Vorteile für anspruchsvolle Fertigungsprozesse:

Chrom(VI)-freie Lösung auf Basis von Chrom(III) und Zirkonium, die heutigen Umweltstandards und regulatorischen Vorgaben wie REACH entspricht.

Zuverlässiger Korrosionsschutz durch eine transparente, defektfreie Konversionsschicht, die auch als blanker Korrosionsschutz ohne zusätzliche organische Beschichtung wirkt.

Hervorragende Haftgrundlage für Lackierungen und Klebeapplikationen, bestätigt durch etablierte Prüfverfahren wie Multischlagprüfung, Gitterschnittprüfung und Stempelabrissversuch nach den entsprechenden DIN-Normen.

Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit dank stabiler Badführung bei konstantem pH-Wert, einem breiten Temperaturbereich von 15 bis 40 Grad Celsius und kontinuierlicher Filtration zur Badstabilität.

Insgesamt entsteht eine stabile, wirtschaftliche und prozesssichere Lösung, die sich für automatisierte Prozesse und hohe Stückzahlen eignet.

Slotopas AL 4270 wurde speziell für die Passivierung von Aluminiumoberflächen entwickelt. Das Verfahren bildet auf Aluminium und Aluminiumlegierungen eine transparente, homogene Konversionsschicht aus.

Zu beachten ist, dass Legierungszusammensetzung und vorgelagerte Vorbehandlungsschritte die Ausbildung der Konversionsschicht beeinflussen können. Die Prozessführung wird daher auf das jeweilige Material abgestimmt, um zuverlässige und reproduzierbare Ergebnisse zu erreichen.

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